09.04.2022, von THW

Bereichsausbilder Kraftfahrwesen sind auf neue Ausbildungsbedarfe vorbereitet

Die Anforderungen an die Kraftfahrer*innen im THW sind hoch. Neben dem Transport von Einsatzkräften und Material gilt es unter anderem, auch die umfangreichen technischen Komponenten der mittlerweile größtenteils modernisierten Fahrzeugflotte im Regionalbereich Münster sicher zu beherrschen.

Auf dem ersten Bild wird uns von einem Kameraden, der beruflich mit der Materie zu tun hat, das Fahrgestell (Lafette) erläutert, welche Funktionen es gibt und wie die Reihenfolge der Tätigkeiten beim Ab- und Aufbrücken vorzunehmen sind, um halt Beschädigungen vorzubeugen.

Auf dem ersten Bild wird uns von einem Kameraden, der beruflich mit der Materie zu tun hat, das Fahrgestell (Lafette) erläutert, welche Funktionen es gibt und wie die Reihenfolge der Tätigkeiten beim Ab- und Aufbrücken vorzunehmen sind, um halt Beschädigungen vorzubeugen.

„Gerade als Ausbilder müssen wir immer auf der Höhe der Zeit bleiben. Was nützt die beste Ausstattung, wenn sie aufgrund von fehlenden Kenntnissen nicht vollumfänglich genutzt oder ausgebildet werden kann“, so Ausbilder Hartmut Firch. 

Vor diesem Hintergrund trafen sich nun unter Coronabedingungen die Bereichsausbilder für das Kraftfahrwesen im Regionalbereich Münster im THW Übungsgelände in Münster-Handorf, um Kenntnisse aufzufrischen, technische Neuerungen zu besprechen und Ausbildungsansätze methodisch und didaktisch zu erproben. 

Schwerpunkte wurde auf den Umgang mit zwei verschiedenen Lafetten- und Brückentypen, der Seilwinde des GKW 1, sowie Grundsätze zum Umgang mit Kipper und Ladebordwand gelegt. 

Viele Fahrer*innen in den verschiedenen Einsatzorganisationen sind keine Berufskraftfahrer und haben gerade in der Pandemie deutlich weniger Möglichkeiten gehabt, Erfahrungen durch Fahrpraxis zu erlangen und zu üben. So lautete ein Fazit des Tages, dass neben einer guten Ausbildung auch das weitere regelmäßige Üben von Fähigkeiten auf Standortebene in den Ortsverbänden gerade für Kraftfahrer*innen besonders wichtig ist. 

Eine Besichtigung der in der Nähe zum THW-Gelände gelegene Fahrübungsstrecke der Bundeswehr rundeten diesen erfolgreichen Tag ab. 

Ein Dank geht an dieser Stelle geht an die beiden BFD´ler der Regionalstelle, für die köstliche Verpflegung.


  • Auf dem ersten Bild wird uns von einem Kameraden, der beruflich mit der Materie zu tun hat, das Fahrgestell (Lafette) erläutert, welche Funktionen es gibt und wie die Reihenfolge der Tätigkeiten beim Ab- und Aufbrücken vorzunehmen sind, um halt Beschädigungen vorzubeugen.

  • Auf dem ersten Bild wird uns von einem Kameraden, der beruflich mit der Materie zu tun hat, das Fahrgestell (Lafette) erläutert, welche Funktionen es gibt und wie die Reihenfolge der Tätigkeiten beim Ab- und Aufbrücken vorzunehmen sind, um halt Beschädigungen vorzubeugen.

  • Bei dem nächsten Bild kann man sehen das das Rückwärtsfahren nach Spiegeln nicht immer ausreicht, zumal die Aufbauten an unseren Fahrzeugen doch wohl sehr breit sind. Hin und wieder muss man dann auch mal den Kopf aus dem Fenster halten um sich einen Überblick zu verschaffen.

  • Bei dem nächsten Bild kann man sehen das das Rückwärtsfahren nach Spiegeln nicht immer ausreicht, zumal die Aufbauten an unseren Fahrzeugen doch wohl sehr breit sind. Hin und wieder muss man dann auch mal den Kopf aus dem Fenster halten um sich einen Überblick zu verschaffen.

  • Sehr wichtig beim Ab- bzw. Aufbrücken ist es einen Sicherungsposten zu haben. Dadurch minimiert sich die Gefahr andere Personen oder Helfer zu verletzen und Beschädigungen zu verursachen.

  • Sehr wichtig beim Ab- bzw. Aufbrücken ist es einen Sicherungsposten zu haben. Dadurch minimiert sich die Gefahr andere Personen oder Helfer zu verletzen und Beschädigungen zu verursachen.

  • Man kann auch einen Einweiser nehmen, dies ist aber dem Kraftfahrer überlassen was er bevorzugt.

  • Man kann auch einen Einweiser nehmen, dies ist aber dem Kraftfahrer überlassen was er bevorzugt.

  • Auf dem Bundeswehrgelände in Münster- Handorf besteht die Möglichkeit, in Absprache mit dem OV Münster, die physikalischen Grenzen der Einsatzfahrzeuge bei einer Geländefahrt unter erschwerten Bedingungen auszutesten. Durch eine Begehung konnten wir uns schon mal einen ersten Eindruck von dem Gelände machen.

  • Auf dem Bundeswehrgelände in Münster- Handorf besteht die Möglichkeit, in Absprache mit dem OV Münster, die physikalischen Grenzen der Einsatzfahrzeuge bei einer Geländefahrt unter erschwerten Bedingungen auszutesten. Durch eine Begehung konnten wir uns schon mal einen ersten Eindruck von dem Gelände machen.

  • Wofür ein Kipper einzusetzen ist uns was alles damit transportiert werden kann/darf, natürlich immer unter den Voraussetzungen der richtigen Ladungssicherung, wurde kurz angesprochen, und natürlich was beim Kippen zu beachten ist, wie das Fahrzeug steht und ob es mit der Höhe passt.

  • Wofür ein Kipper einzusetzen ist uns was alles damit transportiert werden kann/darf, natürlich immer unter den Voraussetzungen der richtigen Ladungssicherung, wurde kurz angesprochen, und natürlich was beim Kippen zu beachten ist, wie das Fahrzeug steht und ob es mit der Höhe passt.

  • Wie gehe ich mit einer Ladebordwand um und wer darf sie bedienen, dabei gibt es die eine oder andere Einschränkung. Beim Bedienen muss ich auf das Umfeld achte um niemanden zu gefährden oder verletzen. Um Beschädigungen zu vermeiden muss der Bediener vorher vom Hersteller oder einer Person die vom Hersteller geschult wurde, unterwiesen werden. Sollte die LBW einmal nicht funktionieren, kann es an der Sicherung liegen die im Batteriekasten verbaut ist.

  • Wie gehe ich mit einer Ladebordwand um und wer darf sie bedienen, dabei gibt es die eine oder andere Einschränkung. Beim Bedienen muss ich auf das Umfeld achte um niemanden zu gefährden oder verletzen. Um Beschädigungen zu vermeiden muss der Bediener vorher vom Hersteller oder einer Person die vom Hersteller geschult wurde, unterwiesen werden. Sollte die LBW einmal nicht funktionieren, kann es an der Sicherung liegen die im Batteriekasten verbaut ist.

  • Die Bedienung der Seilwinde am GKW hat sich aufgrund einer Kabelführenden Fernbedienung insofern verbessert, dass man beim Anschlagen am Heck (Umlenkrolle der Seilwinde) des GKW eine bessere Kontrolle über das Geschehen hat. Die Technik an sich hat sich nicht viel geändert, nur die Bedienung ist angenehmer geworden.

  • Die Bedienung der Seilwinde am GKW hat sich aufgrund einer Kabelführenden Fernbedienung insofern verbessert, dass man beim Anschlagen am Heck (Umlenkrolle der Seilwinde) des GKW eine bessere Kontrolle über das Geschehen hat. Die Technik an sich hat sich nicht viel geändert, nur die Bedienung ist angenehmer geworden.

  • Beim Aufrollen des Drahtseils ist eine gewisse Vorspannung unabdingbar.

  • Beim Aufrollen des Drahtseils ist eine gewisse Vorspannung unabdingbar.

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